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Sternenbergstafette

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7. Sternenbergstafette vom 7. Juni 2009


Bereits zum siebten Mal fand in diesem Jahr die Sternenbergstafette statt. Um den Läufern und Zuschauern etwas entgegen zu kommen, wurde die Startzeit in diesem Jahr von morgens um 11:00 Uhr auf nachmittags um 14:30 Uhr verschoben.
Leider wollte das Wetter in diesem Jahr nicht ganz mitspielen, denn bis zum Start fiel leichter Regen. Dies hielt aber die elf Teams nicht von der Teilnahme ab. Erfreulich war in diesem Jahr die hohe Anzahl von jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, starteten doch in der Kategorie Youngster ganze sechs Teams.

Von diesen sechs Teams waren die "Fighter-Schnecken" und die "Schnäckä-Girls" klar die Schnellsten. Sie distanzierten die Konkurrenz klar und lieferten sich ein enges Rennen. Letztlich konnten sich die Fighter-Schnecken um Nicola Meier aber gegen das Team von Céline Meier durchsetzen, da sie auf jeder Etappe einige Sekunden schneller waren als die Schnäckä-Girls.
Das Podest komplettierte das Team der "Stärnli-Pflücker" um Lea Berger, welches sich knapp vor den nächsten Verfolgern platzieren konnte.

Bei den Sportlern konnte sich die Aktivriege gegenüber der Männerriege 1 durchsetzen. Nachdem die Aktiven beim ersten Wechsel noch auf dem dritten Gesamtrang lagen, konnten sie kurz vor dem Bergpreis die Führung übernehmen und diese trotz eines Sturzes von Mario Gunzinger auf der zweiten Bikestrecke bis ins Ziel verteidigen. Der Streckenrekord von 25:00 Minuten blieb aber ausser Reichweite, die Siegerzeit betrug 28:34 Minuten.

In der Kategorie Plausch konnte das Team "Männerriege 2 verstärkt" das Rennen für sich entscheiden, vor den Teams "Old Men" und "Die 4 Junikäfer". Allerdings hätten die Erst- und Zweitplatzierten auch in der Kategorie Sportler starten können, da sie nur knapp 2 resp. 3 Minuten auf die Siegerzeit verloren und die Strecke sogar schneller bewältigten als die Zweitplatzierten der Kategorie Sportler.

Nach dem Rennen folgte für die Kids noch das mittlerweile ebenfalls zur Tradition gewordene Nachmittagsprogramm, diesmal unter der Leitung von Annette Ramp. Die älteren Läufer und Zuschauer hingegen liessen den Tag in der Festwirtschaft ausklingen.

Zum Schluss möchte ich noch allen Helferinnen und Helfern danken, insbesondere dem OK, dem Wirtschaftsteam um Paul Hersperger, den Damen, die für das Kuchen- und Glacébuffet zuständig waren und natürlich allen Streckenposten.

Lukas Altermatt


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