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3. Sternenbergstafette 2005
Die 3. Sternenbergstafette ist nun auch schon wieder Vergangenheit. Meiner Ansicht nach, war es wieder einmal mehr ein gelungener Anlass,der die Damenriege und der Turnverein gemeinsam durchgeführt haben. Es zeigt sich wieder einmal, dass es zusammen eben doch besser, einfacher und leichter geht.
Ein paar kurze Äusserungen zum Rennverlauf möchte ich an dieser Stelle noch einfügen.
Nach vorausgegangener eingehender Reglements- und Verhaltensinstruktion, erfolgte wie üblich, pünktlich um 11.00 Uhr der Start mit der Kategorie „Sportler“. 2 Minuten später starteten die Biker der Kategorie „Plausch“.
Wie von den Streckenposten per Funk zu vernehmen war, konnten sich die „Nice Guys“ bis zum 2. Wechsel auf dem 1. Rang behaupten. Auf der 2.-Bike-Strecke, waren dann entweder die Gegner zu stark, oder der berühmte Hammermann hat zugeschlagen. Nur so lässt sich die Schlussrangierung der „Nice Guys“ mit dem vierten und letzten Platz in ihrer Kategorie (Sport) erklären (oder war die Kategorie falsch gewählt?). Gewonnen wurde die Sternenbergstafette in der Kategorie „Plausch“, von der Mannschaft „The old Men“, in der Kategorie „Sportler“ durch die Mannschaft „Band of Brothers“ mit dem neuen Streckenrekord von genau 26:00 Minuten . Ein grosses Bravo geht an die unverwüstliche Mannschaft „Schnäggä Quartett“, nahmen sie doch bis jetzt an allen 3 Stafetten teil und konnten sich konstant im letzten Rang platzieren. Mitmachen kommt eben doch vor gewinnen.
Über den ganzen Tag hinweg betrachtet, stelle ich fest, dass eigentlich alles wie „geschmiert“ gelaufen ist (oder öppe nit ?! Verbesserungen schriftlich an Peter Meier, Präsident TV Büren). Es resultieren keine grösseren Mängel, die man bei der nächsten Auflage korrigieren müsste.
Alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Durchführung der 4. Sternen-bergstafette sind gegeben (die Strecke ist definiert, die Hilfsmittel sind vorhanden etc.). Es wird meinem Nachfolger (Freiwillige hervor), bei seinem Einstieg im OK, um einiges leichter fallen, die anfallenden Arbeiten zu erledigen, da man im Prinzip alles im Massstab 1 zu 1 übernehmen kann.
Nun möchte ich es nicht unterlassen, allen, die zum erneuten guten Gelingen mitgeholfen haben, mich zu bedanken:allen Kuchenbackenden Frauen (und eventuellen Männern)
Kuchenbuffet: Katrin Meier, Sandra Servadei
Wirtschaft und Grill: Paul Hersperger, Ruedi Hersperger, Peter Wantz, Markus Baumgartner, Urs Altermatt und Ueli Stürchler
Finanzen: Hubert Saladin
Streckenposten: Marc Eichenberger, Martin Altermatt, Gaby und Tanja Baumgartner, Christoph, Anna und Hugo Betschart, Anita Studer, Trudy Enz, Ruth Basler, Monika Hermann, Beatrice Altermatt, Gabi Landi und Michele Knecht
Nachmittagsprogramm: Susanne Stimac und Nadja Baumgartner, allen Meitli-Rigler, die irgendwie, irgendwo im Einsatz waren
Speaker: Harry Barelds
Sanität: Rösli Altermatt und Sabine Meier
OK: Claudine Meier, Elisabeth Kipfer und Peter Meier
(Zum Teil hat es unter den obengenannten Helfern, solche die zwei oder drei Helfereinsätze an diesem heissen Sonntag geleistet haben.) Allen anderen, die ich jetzt vergessen habe aufzulisten, möchte ich selbstverständlich auch auf diesem Wege noch mal danken.
Armin Spicher, Leiter MR 1 (Ex-OK-Mitglied der Sternenbergstafette)
Sternenbergstafette aus der Sicht des Steckenposten Nr. 5:
Am 26. Juni 2005, fand in Büren die 3. Sternenbergstafette statt. Wie im letzten Jahr, konnte man auch in diesem Jahr wieder in zwei Kategorien (Sportler und „Plausch“) starten.
Neu war an dieser Sternenbergstafette, dass die Kategorie „Plausch“ 2 Minuten später startete und statt des Bergpreises, gab es eine Streckenrekordprämie für die Kategorie Sportler zu gewinnen.
Um 09.45 Uhr war Besammlung der Streckenposten-Helfer/innen beim Volg. Dort erteilte uns Armin die letzten Anweisungen und Instruktionen für die Handhabung der Stoppuhren und Funkgeräte. Als alles soweit klar war, erhielten wir unser Material und machten uns auf den Weg zu den verschiedenen Posten entlang der Rennstrecke.
So gegen 10.45 Uhr waren alle auf ihren Plätzen eingetroffen und haben sich er-folgreich bei Armin über Funk gemeldet. Nun stand für Armin nichts mehr im Wege, die Rennstrecke pünktlich um 11.00 Uhr der Kategorie Sportler zu übergeben. Zwei Minuten später starteten auch die Biker der Kategorie „Plausch“. Es dauerte nicht sehr lange und bereits hörte ich über Funk, dass der erste Biker seinem Läufer übergeben hat. Ab diesem Wechsel ging es Schlag auf Schlag und schon waren sie beim zweiten Wechsel, jetzt musste ich mich bereit halten, mit Schreibzeug und Streckenkontrollliste in der Hand. Schon kam der erste in mein Blickfeld, dicht gefolgt von zwei weiteren Biker. Als alle Biker an meinem Posten vorbei waren, meldete ich mich über Funk zurück. Nun konnte ich gemütlich meinen Platz räumen und mich Richtung Ziel bewegen. In der zwischen Zeit waren alle Teilnehmer gesund im Ziel eingetroffen.
Hier herrschte bereits tolle Feststimmung und die Festwirtschaft hatte die Würste, Schnitzelbrote und Getränke bereit für die vielen Sportler und Zuschauer. Am Nachmittag gingen die Plauschspiele für die Kinder, ob gross oder klein, los. Alle hatten viel Spass, ob beim Zusehen oder beim mitmachen. Es war einfach super.
Nach den Plauschspielen fanden die Siegerehrungen statt. Bei denen wieder für alle Teilnehmer viele schöne Preise bereitgestellt wurden. Anschliessend konnte man diesen tollen und heissen Tag, gemütlich und genüsslich in der Festwirtschaft ausklingen lassen.
Trudi Enz